Samstag, 5.09.2015

Fachtagung des mpfs zur miniKIM-Studie
Unter dem Titel "Ene mene muh – und was schaust du? Was Kleinkinder mit Medien machen" lud der mpfs zu einer Tagung nach Stuttgart ein, die Theorie und Praxis zum Thema "Kleinkinder und Medien" verband. Mit den Ergebnissen der Studie "miniKIM 2014" wurden aktuelle Daten zum Medienumgang der Zwei- bis Fünfjährigen präsentiert. mehr


miniKIM-Studie 2014
Mit der Studie miniKIM 2014 legt der mpfs in Kooperation mit dem SWR nach 2012 zum zweiten Mal Basisdaten zur Mediennut-zung von Kindern im Alter zwischen zwei und fünf Jahren vor. Demnach spielen Medien im Alltag von Kindern eine große Rolle, auch Mädchen und Jungen im Vorschulalter wachsen keineswegs medienfern auf. Bei der Mediennutzung von Zwei- bis Fünfjährigen spielen besonders das Fernsehen und (Bilder-)Bücher eine zentrale Rolle. Fast die Hälfte der Kinder dieser Altersgruppe sieht jeden oder fast jeden Tag fern, 43 Prozent beschäftigen sich täglich mit einem Buch. mehr


KIM-Studie 2014
Die Verbreitung von Tablet-PCs ist in den letzten Jahren sprunghaft angestiegen, aufgrund der intuitiv bedienbaren Oberfläche wird oft auch die Nutzung der Geräte durch Kinder diskutiert. Laut Ergebnissen der aktuellen KIM-Studie ist die Nutzung eines Tablets jedoch nur für eine Minderheit der deutschen Kinder eine Option: Ein Tablet-PC ist in 19 Prozent der Haushalte mit Kindern zwischen sechs und 13 Jahren vorhanden (2012: 12 %), nur zwei Prozent der Kinder dieser Altersgruppe besitzen selbst ein Tablet (2012: 1 %). Betrachtet man nur diejenigen Kinder, die zuhause ein Tablet zur Verfügung haben, so nutzt die Hälfte das Gerät regelmäßig zum Spielen, gut jeder Dritte sieht darauf Fotos oder Videos an oder surft im Internet. mehr


Förderpreis Medienpädagogik 2015
Die Stiftung MKFS sucht auch in diesem Jahr wieder mediale Produkte, die von einer aktiven und kreativen Auseinandersetzung mit den vielen Möglichkeiten von Bildsprache und Technik zeugen und schreibt den Förderpreis Medienpädagogik für die Bundes­länder Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz aus. mehr


JIM-Studie 2014
In der JIM-Studie 2014 wurde u.a. das Image verschiedener Mediengattungen hinsichtlich der Vertrauenswürdigkeit und Glaubwürdigkeit untersucht. Hierzu wurden die Jugendlichen gefragt, welchen Medien sie im Falle einer widersprüchlichen Berichterstattung am ehesten Glauben schenken würden – dem Radio, dem Fernsehen, dem Internet oder der Tageszeitung? mehr


15 Jahre JIM-Studie
Die JIM-Studie dokumentiert seit 15 Jahren die Mediennutzung von Jugendlichen in Deutschland. In dieser Zeit hat das Internet stetig Einzug in den Alltag der Zwölf- bis 19-Jährigen gehalten und ist mittlerweile fester Bestandteil des jugendlichen Medienrepertoires. Im Jahr 1998 zählten lediglich fünf Prozent der Jugendlichen zu den regelmäßigen Internetnutzern. Innerhalb der folgenden Jahre stieg diese Zahl beständig bis zum aktuellen Niveau von 89 Prozent. Dies sind einige Ergebnisse der Publikation "15 Jahre JIM-Studie". mehr


Infoset Medienkompetenz

Mit dem "Infoset Medienkompetenz: 10 Fragen - 10 Antworten" wollen wir Eltern, Erzieherinnen und Erziehern, sowie allen anderen Interessierten die wichtigsten Fragen zum Medienumgang von Kindern beantworten. mehr


Medienportal Südwest

Das Medienportal Südwest vernetzt die Angebote des mpfs, der Mediendaten Südwest, des MKFS und von Ohrenspitzer. Mit unserem Newsletter können Sie sich über die einzelnen Institutionen und Kooperationen hinweg über die Aktivitäten informieren. mehr


Ein Service von jugendschutz.net und der Stiftung MKFS. Jede Woche aktuell.

Vieles lernen ... Übung macht den Meister! Ob Mathematik, Deutsch oder Geschichte – nicht jedes Schulfach macht gleich viel Spaß. Aber online sieht das ganz anders aus: Spiele, Mitmachtexte und viele tolle weitere Ideen machen dich zum Schlauberger.
Stell dir vor, es ist Schule und du darfst nicht hingehen! Etwa der Hälfte der Kinder in den afrikanischen Ländern südlich der Sahara ergeht es so.
In der Schule verbingen viele verschiedene Menschen zusammen viel Zeit. Dabei kommt es immer auch zu Reibereien und Meinungsverschiedenheiten ...
--- AKTUELL --- Momentan fliehen besonders viele Menschen nach Europa. Viele verlassen ihre Heimat, weil dort Krieg ist oder sie nicht genug zu essen haben. Die Flüchtlinge haben Schlimmes erlebt und brauchen Hilfe.
Ungarn baut einen dichten Stacheldrahtzaun, um Flüchtlinge abzuschrecken. Bevor er fertig ist, wollen möglichst viele Flüchtlinge noch auf dem Landweg nach Österreich oder Deutschland gelangen. Das kann lebensgefährlich sein!